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Baubericht Su-25

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Baubericht

Hier nun Teil 1 des Bauberichtes

Baubericht SU-25 Frogfoot

Quellen:
 
  • Letectvi a Kosmonautica 12/87,19/88
  • Fliegerrevue 02/88, 01/91
Original:

Ab Ende 1980 begann die Auslieferung der SU-25 an die Sowjetische Luftwaffe und bildete damit einen Pendant zur amerikanischen A-10.


Sie dient hauptsächlich zur Nahunterstützung über dem Gefechtsfeld und bei der Abwehr von gepanzerten Verbänden. 

 

Bekannt wurde die SU-25 durch ihren Einsatz in Afghanistan, bei dem sie weitgehend mit den Mi-24 Kampfhubschraubern zusammen agierte. Mitte 87 ging man davon aus, dass sich 150 Maschinen im Dienst der sowjetischen Luftstreitkräfte befanden und die Produktion mit ca. 10 Stück fortgeführt wird. 1988 befand sich die SU-25 auch im Dienst der LuSK von Ungarn, Irak und der CSSR.

Verpackung:

gezeichnetes Deckelbild
alle Teile in Folie verpackt

Modell:

saubere Oberfläche
versenkte Gravuren, z.T. ungenau, Tragflächen, Rumpf viele Grate, Detaillierung nicht allzu hoch keine Cockpit Decals

 

Die Decals beschränken sich auf Hoheitszeichen für ein tschech. Flugzeug, eine sowjetische Maschine und einige in der Anleitung nicht näher bezeichnete Wartungshinweise.

 

Druck der Decals ist nicht genau, für die Wartungshinweise gibt es in der Anleitung keine Hinweise,
sie sind zwar nummeriert, aber nicht angezeigt

 

Anleitung mit Rechtschreibfehlern, keine Umlaute, keine FS oder anderweitigen Farbbezeichnungen, ungenaue Bemalungshinweise, als Vorlage nicht geeignet Entscheidung für Bau der sowjetischen Maschine, da die Decals vorhanden sind

Bau

4 teiliges Cockpit, Instrumentenbrett nur angedeutet, Umbau nötig entsprechend Unterlagen

Cockpithinterkante im Rumpf weggeschnitten, um Platz für die richtige Lage des Sitzes zu schaffen.

 

 

Sitz entsprechend Vorlage verfeinert, Gurte aus Klebeband angebracht, bemalt mit Interieur green
Scratchbau der Kopfstützenpanzerung aus Ätzteilrest


 

Frontinstrumente sind ohne Abdeckung, aus F-18 Cockpit
nachgefertigt


 

Cockpit bemalt, trockengemalt
Instrumentendecals eingesetzt (aus Grabbelkiste)
Kanzel graviert und Periskop aus Sheet angebracht
2 läufige Kanone ist nur angedeutet, Teil 44 falsch, da Kanone zweiläufig ,

ordkanonenauslaß vergrößert
Rumpf nachgraviert
Antennen vom Rumpf getrennt, da zu grob
25 g Bleigewichte eingeklebt
Cockpit eingebaut

Rumpf verklebt, hoher Spachtelaufwand, mit Klammern und Klebeband fixiert
Triebwerksgondeln geschliffen und verklebt, innen geöffnet, Abgasbereich metallisiert, Turbinenrad aus Sheet eingeklebt
Rumpf und Gondeln gespachtelt und verschliffen, weiß grundiert, verschliffen

Seitenleitwerk geschliffen, Staurohrloch gebohrt
Tragflächen verschliffen, verklebt, an Gondeln angepasst und mit Rumpf verklebt
Gondel und Rumpf lt. Vorlage graviert

Kanzel innen mit Interieur green bemalt
Kanzel aufgeklebt und maskiert

gesamtes Modell in Seifenlauge gewaschen 

Demnächst folgen Teil 2 und Baufotos des Modells.

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Michael D?ing

erstellt von Michael Döring (c) 1999,
zuletzt aktualisiert am :
Friday, 11. January 2008 19:37:46